30 einfache Tricks zum Abkühlen an heißen Tagen


Gesundes Leben

Nun ist er doch noch gekommen: der Sommer. Und obwohl sich alle drauf gefreut haben, leiden wir nun doch wieder unter der Hitze. Wie sagt man so schön: Alle schimpfen übers Wetter, aber keiner tut was dagegen. Marshmallow Mädchen tut zumindest etwas gegen die unangenehmen Seiten heißer Tage und Nächte und verrät euch 30 (selbsterprobte) Tricks zum Abkühlen bei Hitze.

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Ich mag Hitze. Ja, wirklich. Ich liebe Sommer, Sonne und Wärme - vielleicht ist das ein Überbleibsel meiner Kindheitsurlaube in Ungarn, wo unsere popeligen 30 Grad nur belächelt werden. Aber wie jeder andere schwitze ich natürlich auch und auch mein Kreislauf arbeitet unter Hitze anders.

Wer sich jetzt fragt, ob Dicke mehr schwitzen: jein. Übergewichtige Menschen belasten ihren Kreislauf stärker, denn sie müssen eine größere Last mit sich herumtragen. Für eine bestimmte Tätigkeit benötigen sie also mehr Energie als ein Mensch mit weniger Gewicht.

Allerdings: Ein fitter Dicker, also ein sportlicher Übergewichtiger, belastet seinen Kreislauf natürlich nicht so stark, weil dieser an Belastung gewöhnt ist. Hinzu kommt die genetische Disposition. Ihr kennt sicherlich alle jemanden, der normalgewichtig ist, aber schwitzt "wie ein Schwein" (dabei können Schweine kaum schwitzen, deshalb kühlen sie sich ja im Schlammbad ab).

Wenn es warm ist, schwitzen wir alle. Und das ist auch gut so, denn Schwitzen hält unseren Körper auf Betriebstemperatur. Um den Körper bei seiner Arbeit zu unterstützen und unangenehme Folgen von Hitze zu vermeiden, verrät euch Marshmallow Mädchen 30 einfache Tricks zum Abkühlen an heißen Tagen.

Luftige Kleidung

Die richtige Kleidung ist das A und O, um an Hitzetagen nicht zu schmelzen. Für Plus-Size-Damen ist es jedoch nicht immer einfach, das Richtige zu finden, da sie sich mit zu wenig Stoff am Körper entblößt fühlen und nichts kaschieren können (→ 10 Ideen, was man als Plus-Size-Lady im Sommer tragen kann). Weite Kleidungsstücke aus dünnem Stoff sind hier eine gute Variante. In luftige Maxiröcke- oder Kleider, Tuniken oder Spitzenshirts verirrt sich gerne ein Windhauch und kühlt den Körper ab.

Freiheit für die Füße

Wenn man warme Füße hat, ist auch der Rest des Körpers warm. Geschlossene oder wenig atmungsaktive Schuhe treiben die Körpertemperatur (vor allem gefühlt) noch einmal extra in die Höhe. Ich weiß, ich weiß, nicht jeder zeigt seine Füße gerne. Ich selbst bin 25 Jahre meines Lebens nur in Turnschuhen herumgelaufen. Aber wer einmal die Freiheit einer Sandale bei 30 Grad gespürt hat, möchte darauf nie mehr verzichten. Es gibt viele verschiedene luftige Schuhe, von halb geschlossen bis Flipflop. Da ist für jeden etwas dabei (→ 10 Ideen, was man als Plus-Size-Lady im Sommer tragen kann).

Viel Trinken

An heißen Tagen heißt es trinken, trinken, trinken. Und zwar im besten Fall Wasser. Auch kalte Tees, Obst- und Gemüsesaftschorlen, Infused Water oder isotonische Getränke können sinnvoll sein. Unser Körper verliert mit dem Schwitzen nämlich nicht nur Wasser, sondern auch Mineralstoffe. Ohne ausreichende Flüssigkeitszufuhr büßen wir an Leistungsfähigkeit - nicht nur körperlich, sondern auch geistig - ein und im schlimmsten Fall kann der Körper nicht mehr genug Schweiß zur Kühlung produzieren. Dann überhitzt er.

Leicht essen

Verdauung ist Arbeit für unseren Körper. Wenn wir etwas Schweres essen, muss er sich richtig anstrengen, um die Nahrungsmittel in ihre Bestandteile zu zerlegen und sie an die richtigen Orte zu transportieren. An warmen Tagen kann das schnell zu viel werden und wir beginnen, stark zu schwitzen, da der Körper ein Gegengewicht zur durch die Energieaufwendung produzierten Wärme benötigt. Deshalb sollte man sich bei Hitze nur Leichtes gönnen, vor allem Speisen mit hohem Wasseranteil, wie Obst, Gemüse und Milchprodukte.

Getränke auf Zimmertemperatur

Manchmal wird ja empfohlen, Warmes an heißen Tagen zu trinken. Ich persönlich halte nichts davon, denn heiße Getränke hitzen unseren Körper nur zusätzlich auf - wegen dieser Wirkung trinken wir warmen Tee ja im Winter. Kalte Getränke belasten unseren Organismus allerdings auch, denn der Körper muss sie erst auf eine verdaubare Temperatur bringen und das geht nur mit Energie. Energie jedoch produziert Wärme. Um sich abzukühlen, muss der Körper dann wieder mehr schwitzen.

Am besten ist es, Getränke auf Zimmertemperatur zu genießen. Dies entspricht der Wärme, auf die sich der Körper ohnehin eingestellt hat. Er benötigt keine zusätzliche Energie, um die Getränke aufzuwärmen oder abzukühlen.

Ventilator

Eine meiner klügsten Anschaffungen der letzten Jahre war ein Standventilator. Zwar muss man aufpassen, dass man sich keinen Zug oder eine Erkältung holt, aber ein Ventilator kann einem vor allem am Arbeitsplatz die nötige Abkühlung verschaffen.

Wasserspritzer

Einer der effektivsten Tipps gegen Hitze ist, eine Sprühflasche mit Wasser zu befüllen und sich damit regelmäßig eine kleine Abkühlung zu gönnen. Die Wassertropfen auf der Haut wirken wie Schweiß und verschaffen beim trocknen Kühlung.

Man kann sich natürlich auch ein Thermalwasserspray (zum Beispiel Vichy Thermalwasserspray*) oder Body Spray (zum Beispiel Victoria's Secret Sheer Love Bodyspray*) kaufen. Die selbstbefüllte Sprühflasche lässt sich jedoch auch durch die Zugabe von erfrischenden ätherischen Ölen (zum Beispiel Menthol, Lavendel oder Bergamotte) aufpimpen.

Leichte Cremes

Wenn wir uns eincremen, legen wir einen Film über unsere Schweißdrüsen. Das macht sich bei Hitze schnell bemerkbar, wenn sich nach dem Eincremen sofort ein Schweißfilm bildet, der sich mit der Creme vermischt. Je reichhaltiger und lipidhaltiger die Creme ist, desto stärker der Effekt, da sich Fette (Lipide) und Wasser (Schweiß) nicht vermischen können.

Deshalb ist es an heißen Tagen sinnvoll, eine sehr leichte Feuchtigkeitscreme zu verwenden. Da die Haut über den Schweiß ständig befeuchtet wird, benötigt sie auch nicht so viel Pflege. Ich nutze im Sommer immer Nivea soft*; diese Creme hat sich über die Jahre sehr bewährt, weil sie feuchtigkeitsspendend und sehr leicht ist und schnell in die Haut einzieht - kein ekliger Schweiß-Creme-Film.

Gekühlte Sonnencreme

Am besten zweifach vorbereitet sein, bevor man das Haus verlässt. Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor ist wichtig, um unsere Haut vor Sonnenbrand, frühzeitiger Hautalterung und anderen Schäden zu schützen. Legt man den Sonnenschutz vor dem Eincremen in den Kühlschrank, hat man zusätzlich einen Kühleffekt. Der Creme schadet es nicht; im Gegenteil: Im Kühlschrank gelagerte Creme hält sich länger.

Handgelenke kühlen

An der Innenseite der Handgelenke ist die Haut besonders dünn; darunter verläuft die Pulsschlagader. Indem man diese Stelle unter fließendem Wasser oder mit einen Ice Pack kühlt, kühlt man auch den Rest des Körpers runter. Sehr erfrischend.

Knie kühlen

Ich habe festgestellt, dass die Innenseite der Knie eine große Rolle bei meinem Wärmehaushalt spielt. Wenn man diese Stelle unter fließendem Wasser oder mit einem Kühlakku kühlt, ist das zunächst furchtbar unangenehm. Alles fühlt sich an dieser empfindlichen Stelle noch viel kälter an. Aber das Zähnezusammenbeißen lohnt sich. Denn wenn man die Innenseite der Knie gekühlt hat, dann sinkt die Temperatur im Körper in kurzer Zeit merklich. Das funktioniert übrigens auch gut bei Fieber.

Wäsche in den Kühlschrank

Butter, Eier, Orangensaft, BH. Seine Wäsche im Kühlschrank zu lagern, klingt erst einmal seltsam. Aber einen gekühlten BH oder ein kühles T-Shirt an heißen Tagen anzuziehen, ist der Himmel auf Erden.

Männerduschgel mit Cool-Effekt

Im Sommer rieche ich immer nach Mann. Also, nach frisch geduschtem Mann. Für Frauen gibt es nämlich kein Duschzeug mit Deo-Effekt (Frauen schwitzen offensichtlich nicht). Diese Duschgele (zum Beispiel von Isana bei Rossmann oder Right Guard) hinterlassen nach dem Duschen ein kühles Gefühl auf der Haut.

Lauwarm duschen

Beim Duschen gilt ähnliches wie beim Trinken. Zu heißes Duschen strengt den Körper genauso an wie zu kaltes. In beiden Fällen muss er die Temperaturunterschiede ausgleichen, das ist für ihn anstrengend und wir beginnen sofort wieder zu schwitzen. Am besten duscht man bei Hitze lauwarm mit einem Tick hin zum kalten Wasser. Dann ist es sowohl erfrischend als auch nachhaltig.

Lufttrocknen

Wenn man an heißen Tagen aus der (lauwarmen) Dusche kommt, sollte man sich am besten nur leicht mit dem Handtuch abtupfen und den Rest durch die Luft trocknen lassen. Wer den Effekt noch verstärken will, kann sich natürlich auch nass und nackt vor einen Ventilator setzen. Aber Vorsicht: nicht verkühlen!

Auskühlen vor dem Schlafengehen

Bevor ich schlafen gehe, setze ich mich im Sommer gerne auf den Balkon und lese. Das ist nicht nur sehr entspannend, sondern kühlt mich auch für die Nacht runter. Selbst wenn nachts noch über 20 Grad sind, beginnt der Körper langsam auszukühlen, sobald man sich nicht bewegt.

Wer keinen Balkon oder Garten hat, kann sich natürlich abends auch beim Lesen oder Fernsehen vom Ventilator runterkühlen lassen. Danach sollte man aber sofort ins Bett gehen. Wenn man sich nämlich bewegt, ist der Effekt dahin.

Haare hoch

Dass wir auf dem Kopf Haare, sie aber im Laufe der Evolution am Rest des Körpers stark eingebüßt haben, hat einen Sinn: Isolierung. Über den Kopf geben wir viel Wärme ab und unsere Haare schützen uns vor dem Auskühlen. Wer allerdings lange Haare hat, bekommt im Nacken gerne mal einen Wärmestau. Auch unter einem Pony kann sich schnell Schweiß bilden, der einem an den Schläfen hinabrinnt. Ist es warm, gilt deshalb: Haare hochgesteckt und aus dem Gesicht. Damit schafft man zusätzliche Lüftungsfläche.

Auffrischen mit feuchten Toilettentüchern

Schweiß ist nahezu geruchlos. Beginnen die Bakterien auf unserer Haut jedoch, ihn zu zersetzen, entsteht der unangenehme Geruch. An heißen Tagen kann das ziemlich schnell gehen und nicht immer hat man Zeit und Raum, sich zu waschen. Eine schnelle Hilfe sind feuchte Toilettentücher (zum Beispiel Tempo Feuchte Toilettentücher sanft & sensitiv*). Man kann sie überall hin mitnehmen und sich schnell in den Achselhöhlen oder unter dem Busen reinigen. Neues Deo drauf, fertig.

Sonnenhut

Sonnenhüte sind meist geflochten. Das hat den Vorteil, dass Wärme entweichen, aber keine Sonne auf den Kopf scheinen kann. Ein Hut ist immer noch der beste Schutz vor Sonnenstich und Hitzschlag.

Fächer

Sie kommen seit letztem Sommer wieder in Mode: Handfächer. Es gibt sie in allen Varianten, Formen und Farben, mit Spitze und ohne, pompös oder dezent. Einen Fächer kann man leicht überallhin mitnehmen, er spendet Abkühlung und ist gleichzeitig modisches Accessoire. Wunderschöne spanische Fächer gibt es bei Canela.

Kälteflasche

Eine Wärmflasche lässt sich auch mit kaltem Wasser füllen und dann einige Zeit in den Kühlschrank legen. Die Kälteflasche kann man sich zum Beispiel zwischen die Knie klemmen oder an andere Hitzepunkte des Körpers legen.

Mit dem Laken schlafen

Es gibt im Sommer oft Nächte, in denen es zu warm ist, um sich mit der Bettdecke zuzudecken. Liegt man aber eine Weile ohne da, wird einem kalt. In solchen Fällen sollte man statt einer Bettdecke zu einem Laken oder einem Bettbezug greifen.

Kühle Brise beim Schlafen

Wenn man nachts ein Fenster im Schlafzimmer offen lässt und ein feuchtes Tuch hineinhängt, kühlt sich die Luft, die ins Zimmer strömt, ab. Einen intensiveren Effekt erreicht man, wenn man einen Ventilator mit Brise- oder Nachtfunktion neben das Bett stellt. In diesen Modi bläst der Ventilator nicht durchgehend, sondern imitiert einen Windhauch oder eben eine kühle Brise, die ansteigt und wieder abflaut. Wenn ihr euch einen Ventilator mit solch einer Funktion zulegt, achtet darauf, dass er einen Timer hat, damit er sich nach einer Weile von selbst ausschaltet und ihr keine Erkältung bekommt.

Technik aus

Computer und Fernseher produzieren eine Menge Wärme. Wer kann, sollte sie an heißen Tagen also lieber aus lassen und sich ein angenehmes Plätzchen im Schatten suchen. Bücher zum Beispiel produzieren gar keine Wärme.

Belastung runterfahren

Für den Körper ist an heißen Tagen alles anstrengender, da er schon vollauf damit beschäftigt ist, sich zu kühlen und auf Normaltemperatur zu halten. Wenn wir uns dazu noch stark belasten, kann es passieren, dass der Organismus die Kühlung nicht aufrechterhalten kann - und zusammenbricht. Wer Anstrengendes zu tun hat, sollte dies am frühen Morgen oder späten Abend erledigen, wenn die Temperaturen erträglich sind. Die Mittagshitze kann man mit einer gepflegten Siesta umgehen.

Mentholstifte

Menthol auf der Haut kühlt. Eine Rolle spielt dabei wohl auch unsere Psyche, die Menthol. Eukalyptus und Pfefferminz mit Erfrischung assoziiert. Man kann ein paar Tropfen eines reinen (!) ätherischen Öles auf die Schläfen oder die Handgelenksinnenseiten geben. Darüber hinaus gibt es auch Metholstifte zu kaufen (in der Apotheke), mit denen man sich zwischendurch immer mal wieder Erfrischung verschaffen kann.

Beine hoch

Gerade an heißen Tagen sackt das Blut gerne mal in die Beine und Füße ab. Die Folge: Sie schwellen an, fühlen sich heiß an und schmerzen manchmal sogar. Als Sofortmaßnahme sollte man die Beine hochlegen.

Besonders effektiv ist eine Variante einer Yoga-Asana names Viparita Karani (Legs-up-the-wall oder halbe Kerze). Dafür müsst ihr euch mit dem Po nah an eine Wand setzen. Den Oberkörper legt ihr auf dem Boden ab, die Beine streckt ihr (fast) 90 Grad in die Höhe und legt sie gegen die Wand. Die Flüssigkeit in den Beinen läuft dann langsam wieder zurück in den Rumpf (deshalb ist die Übung auch als Umgekehrter See bekannt). Das bringt auch den Kreislauf wieder in Schwung und hilft bei niedrigem Blutdruck.

Eis-Gel oder Latschenkiefer gegen schwere Beine

Unterstützend kann man mit Eisgel (zum Beispiel Pedico Fuß & Bein Eisgel*) arbeiten oder mit Produkten mit Latschenkiefer (zum Beispiel von Allgäuer Latschenkiefer). Beide machen müde Beine munter und verursachen ein angenehm kühles Gefühl an Beinen und Füßen.

Deo unter den Busen

"Underboob Sweat" - der Schweiß unter dem Busen. Er ist unangenehm, kann zu peinlichen Schweißflecken führen und begünstigt oft das Wundreiben der empfindlichen Haut unter dem Busen. Je größer der Busen, desto mehr schwitzige Fläche ( → Werte Dame, Sie sind obenrum obszön!).

Wichtig ist, den Schweiß im Verlaufe des Tages immer mal wieder zu entfernen, zum Beispiel mit einem feuchten Toilettentuch. Hilfreich ist es auch, Deo unter dem Busen zu nutzen. Ob ihr dabei einen Stick oder ein Spray (gut trocknen lassen!) bevorzugt, bleibt euch und euren Busen-Bedürfnissen überlassen.

Puder und Deo bei reibenden Oberschenkeln

Einige Frauen leiden besonders unter wundgescheuerten Oberschenkeln, wenn es warm ist, und sie zwischen den Beinen schwitzen. Hilfreich sind dann zum Beispiel Puder oder Deos, die verhindern, dass es an dieser Stelle zu feucht wird. → 9 Tricks, damit Oberschenkel nicht reiben

Titelfoto: Pixabay (CC0)

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