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Food Noise: Warum „Frauenhirne“ neurobiologisch lauter nach Essen schreien

• eine Mampfschrift-Kolumne für BoPo-Heroes

Kennst du das Gefühl, wenn du ständig an Essen denken musst? Dieses unaufhörliche Gedankenkarussell wird heute oft als Food Noise bezeichnet. Marshmallow Mädchen geht der Frage auf den Grund, warum besonders Frauen mit aufdringlichen Essensgedanken zu kämpfen haben. Erfahre in dieser Mampfschrift, wie du die belastende Food Noise loswerden kannst – ohne Medikamente.

Kennst du das Gefühl, wenn du ständig an Essen denken musst? Dieses unaufhörliche Gedankenkarussell wird heute oft als Food Noise bezeichnet. Marshmallow Mädchen geht der Frage auf den Grund, warum besonders Frauen mit aufdringlichen Essensgedanken zu kämpfen haben. Erfahre in dieser Mampfschrift, wie du die belastende Food Noise loswerden kannst - ohne Medikamente.
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„Habe ich heute schon zu viel gegessen? Was koche ich morgen? Darf ich diesen Snack noch?“ Wenn dein Gehirn sich anfühlt wie ein Radiosender, der 24/7 über Kalorien und Verbote berichtet, leidest du unter dem, was heute landläufig Food Noise genannt wird. Während manche Menschen die Chipstüte auf dem Tisch einfach „vergessen“ können, erleben viele Frauen ein ununterbrochenes Gedankenkarussell rund um Essen, das weit über Hunger hinausgeht.

Doch warum hast du immer Heißhunger und musst an Essen denken, selbst wenn der Magen eigentlich voll ist? Die Antwort liegt nicht in deiner Willenskraft, sondern in einer Mischung aus Biologie und gesellschaftlicher Prägung. In dieser Mampfschrift gehen wir der Frage auf den Grund, warum „Frauenhirne“ neurobiologisch oft viel lauter nach Essen schreien – und wie du dieses Radio im Kopf endlich leiser drehen kannst.

Die Themen im Überblick:

  • ✅ Wenn du nur an Essen denkst
  • 🔒 Was ist Food Noise eigentlich wissenschaftlich?
  • 🔒 Warum dein Kopf lauter ist als seiner
  • 🔒 Diätkultur und Sozialisation als Raketenantrieb
  • 🔒 Wege zur Ruhe: 3 Lösungen speziell für Frauen
  • 🔒 Wie der Kopf friedlicher wird

Wenn du nur an Essen denkst

Du sitzt in einem Meeting, willst einfach in Ruhe einen Film sehen oder in der Badewanne liegen – aber ein Teil deines Gehirns scannt ständig mental die Vorratsschränke. Vielleicht schaust du auch 15 Mal in den Kühlschrank, rechnest im Kopf Kalorien mit und verurteilst dich, wenn du etwas „Ungesundes“ gegessen hast. Das ist ein geistiger Ballast, den cis Männer in dieser Intensität oft gar nicht kennen.

Dafür fast alle Frauen und weiblich sozialisierte Personen. Für viele von uns ist es ein Dauersender im Gehirn, der schon beim Essen die nächste Mahlzeit plant, jede Nahrungsaufnahme bewertet oder Regeln aufstellt, die wir doch immer wieder brechen – und zuverlässig mit Gefühlen von Schuld und Scham und dem obligatorischen schlechten Gewissen auftritt. Kein Wunder, denn unser ganzes Leben wird uns erzählt, dass diese Food Noise eine Form von „Willensschwäche“ ist.

Oft natürlich auch von Männern, die Frauen erklären, wie sie zu sein und zu fühlen haben. Doch sie haben selbst ein ganz anderes Erleben. „Frauen-Gehirne“ reagieren neurobiologisch viel „hellhöriger“ auf Essensgedanken. Bevor wir also über Lösungen sprechen, müssen wir verstehen, wie dein Kopf funktioniert und worauf er eigentlich reagiert.

Was ist Food Noise eigentlich wissenschaftlich?

Hier kannst du als BoPo-Hero direkt weiterlesen… >

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Titelfoto: Getty Images via Unsplash+ (Symbolbild)

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