Interview mit Nane und Tiffany von Wundercurves

Hört auf damit, darauf zu hören, was andere sagen!


Interview mit Nane und Tiffany von Wundercurves

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.

Bei Wundercurves ist die Plus-Size-Abteilung nicht bloß eine lieblose Zusammenwürfelung von Zelten in der hintersten Ecke. Nane und Tiffany haben es sich zur Aufgabe gemacht, all die Angebote an Mode in großen Größen an einem Ort im Internet zu versammeln, damit man sich nicht mehr ewig durch die Plus-Size-Kollektionen unzähliger Shops klicken muss. Herausgekommen ist ein Fashionportal, auf dem man bequem nach Mode ab Konfektionsgröße 40 von verschiedenen Herstellern stöbern kann. Im Wunder-Magazin gibt es darüber hinaus Mode- und Beautyinspiration.

Was hat euch dazu bewogen, Wundercurves zu gründen?

Tiffany: Nane und ich sind beide kurvige Frauen und waren auf der Suche nach schöner Mode in unserer Größe. Aber normales Shopping ist leider in den normalen Einkaufsstraßen kaum möglich. Entweder man wird direkt in die Ecke zu den lieblos aufgehängten Teilen ab Größe 42 geschickt oder die großen Größen sind schon direkt ausverkauft oder aber sie führen gar nicht erst Klamotten ab 44.

Nane trägt eine 42/44, also deutscher Durchschnitt bei Frauen, und ich trage eine 46/48. Obwohl wir mittendrin bzw. leicht über dem Durchschnitt sind, war die Auswahl katastrophal. Auch online ist es nicht besser! Man muss sich erst von Shop zu Shop klicken, genau recherchieren oder sich bei größenübergreifenden Shops erst zum “Plus Size/Curvy”-Segment klicken. Erst recht fühlt man sich nicht willkommen, wenn man mit sehr schlanken Models begrüßt wird. Wohlgefühlt haben wir uns damit nicht, spiegeln wir mit unseren Größen doch die Mehrheit der Frauen in Deutschland wider! Genau an diesem Punkt haben wir entschlossen, dieses Problem anzugehen und Wundercurves zu gründen.

Das Angebot an Plus-Size-Mode wird zunehmend größer. Es entstehen zahlreiche Online-Shops und bewährte Händler weiten ihre Kollektionen auf Größen jenseits der 42 aus. Was ist also das Besondere an Wundercurves?

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.
(Foto: Wundercurves)

Nane: Genau das ist der Punkt: Es entstehen zahlreiche neue Angebote, kleine Shops, große Shops und bewährte Händler weiten ihre Kollektionen aus. Um das mitzubekommen, muss man in der Szene sein, sich informieren, Blogs durchstöbern – doch warum eigentlich? Warum nicht möglichst alle dieser Angebote auf einer Seite bündeln? Gerade wenn ich etwas ganz Spezifisches suche, möchte ich eine große Auswahl bekommen – oder auch einfach zur Inspiration, da will ich nicht nur zwischen zehn Kleidern wählen.

Für sogenannte „Normalgrößen“ gibt es eine riesige Bandbreite an solchen Suchmaschinen – nur im Bereich der großen Größen gibt es nur wenige, wobei jede zweite Frau mittlerweile Konfektionsgröße 42+ trägt. Das ist nicht fair und nicht gerechtfertigt – und genau da wollten wir ansetzen. Die riesige Auswahl ist das Besondere an uns – aber auch die Möglichkeit, immer wieder neue und kleine Labels zu entdecken – und natürlich auch der ganzheitliche Ansatz. Im Magazin versuchen wir, Mut zu machen, Inspirationen zu geben, die Bewegungen der Szene aufzugreifen und einfach Denkanstöße zu geben.

Welchen Rat gebt ihr einer Plus-Size-Frau, die sich gerne modisch kleiden möchte, aber noch nicht so genau weiß, was ihr steht?

Tiffany: Zuallererst ist es ganz wichtig, dass sich jede Frau und damit meine ich, egal ob klein, groß, dick oder dünn, ihres Körpers und ihres Figurtyps bewusst wird. Damit Mode nicht nur stylisch aussieht, ist Selbstbewusstsein und ein Lächeln auf den Lippen auch sehr wichtig. Das ist bei jeder Frau essentiell. Ausgehend vom Figurtypen kann man schon so einigen Fettnäpfchen entgehen und sich seinen Proportionen entsprechend anziehen.

Selbstverständlich muss man sich nicht an diese “Moderegeln” halten und kann Kleidungsstücke wählen, die eben nicht immer nur schmeicheln. Hier ist tatsächlich ein bisschen Mut im Spiel, aber dafür auch umso mehr Spaß beim Stylen! Wenn man auf Nummer sicher gehen will, betont man seine Vorzüge bzw. Stellen, die man selber an einem mag und lässt die vermeintlichen “Makel” hinter sich. Hier ist es wichtig, sich auszuprobieren und neue Schnittmuster und auch Farben zu testen. Man sollte nicht jeden beliebigen Trend mitgehen, sondern lieber seinen eigenen Style finden.

Es sind kleine Details, die das Outfit “modisch” machen: Statement-Ohrringe lenken den Blick auf das Gesicht, statt einem schmalen Taillengürtel vielleicht mal eine Schleife ausprobieren, das Hosenbein leicht hochkrempeln - alles mal ausprobieren und schauen, worin man sich am meisten wohlfühlt. Ich rate auch gern zu fließenden Stoffen. Das macht den Look gleich viel weicher und eleganter, das heißt, anstatt einem Blazer einen kurzen Cardigan mit Wasserfallausschnitt aussuchen oder ein weich fließendes Chiffontop unter einer Jacke tragen.

Und was ist eure Botschaft an die vielen Frauen, die sich nicht an Mode herantrauen, weil suggeriert wird, kurvige Frauen dürften dies und das nicht tragen?

Nane: Hört auf damit, darauf zu hören, was andere sagen! Es geht hier nur um Euch – und Euer Wohlgefühl. Erlaubt ist, was sich gut anfühlt! Wenn Du gerne etwas ausprobieren möchtest, dann ist der Unmut viel größer darüber, es wegen vermeintlicher Gegenrufe nicht zu tun, als es einfach durchzuziehen. Du hast das volle Recht, Dich so zu kleiden und so auszudrücken, wie Du es für richtig hältst. Es macht auch Sinn, sich langsam heranzutasten, hin und wieder etwas Kleines auszuprobieren und vermeintliche No-Gos aufzubrechen – die Komplimente, die Du dafür ernten wirst, werden für sich selbst sprechen.

Was ist das Must-have für eine Mode-Neueinsteigerin?

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.
"Ich würde gar nicht sagen, dass es DAS eine Must-have gibt. Man sollte lieber peu à peu seinen Kleiderschrank ausmisten und mit neuen Lieblingsstücken füllen." (Foto: Wundercurves)

Tiffany: Das erste, was mir in den Sinn kommt, ist ein roter Lippenstift (lacht). Rote Lippen sehen an jeder Frau gut aus, man muss nur den richtigen Ton für einen herausfinden. Es wertet jeden Look auf und boostet sofort das Ego!

Ich würde gar nicht sagen, dass es DAS eine Must-have gibt. Man sollte lieber peu à peu seinen Kleiderschrank ausmisten und mit neuen Lieblingsstücken füllen. Hier kann man sich nach aktuellen Trends richten oder auf bewährte Klassiker wie gut sitzende Wickelkleider und Camel Coats setzen. Da man mit Mode wunderbar die Persönlichkeit unterstreichen und das Innere nach außen tragen kann, hat man hier die Chance, Statements mit Farben, Mustern und besonderen Schnitten zu setzen.

Man sollte also lieber nicht im Kaufrausch alles kaufen, sondern sich richtige Highlights/Eyecatcher raussuchen, die man vielseitig kombinieren kann, anstatt fünf neue Teile, die im Schrank bleiben, weil man nicht weiß, wie man sie anziehen soll. Für mich sollte jede Frau einen knielangen Plisseérock oder Mesh-Rock besitzen. Sie passen richtig kombiniert zu jedem Figurtypen, zaubern eine tolle Taille und sind vielseitig kombinierbar, völlig egal, ob elegant, süß, sportlich oder sexy. Für mich Allrounder und absolute Lieblingsteile geworden!

„Das sieht bei deiner Figur unvorteilhaft aus.“ – Eure Antwort darauf?

Nane: Kommt natürlich immer auf den Ton an. Nehmen wir an, das ist jemand Fremdes – an der Bushaltestelle zum Beispiel – und er sagt es auf eine provozierende Art und Weise – dann wäre die Reaktion: Ach, danke der Info. Dir auch noch einen schönen Tag - mit einem extra netten Lächeln. Ist es hingegen jemand aus dem Freundeskreis, würde ich schon genauer darüber sprechen wollen – man sollte schließlich versuchen, auch kritikfähig zu sein.

Gegen konstruktive Kritik ist ja auch gar nichts zu sagen – wichtig ist nur, dass niemand entscheiden kann, was an meiner Figur unvorteilhaft aussehen kann. Vielleicht ist es genau für mich vorteilhaft, weil es die Stelle, die ich am meisten an mir liebe, betont? „Vorteilhaft“ liegt halt immer im Auge des Betrachters – und es kommt immer darauf an, wie ich mich selber betrachte.

Was ist eurer Meinung derzeit das dringendste Anliegen von Plus-Size-Frauen?

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.
(Foto: Wundercurves)

Nane: Definitiv mehr Repräsentanz von Plus-Size-Frauen in den Medien – wir sind der deutsche Durchschnitt und es kann nicht sein, dass Zeitschriften, Fernsehen und Werbung das immer noch nicht abbilden können. Plus-Size-Frauen – nicht Größe 40, sondern wirklich richtig kurvige Frauen – müssen auf die Laufstege, die Titelseiten und größere Rollen bekommen – nicht nur als die lustige, dicke beste Freundin.

Tiffany: Ich schließe mich Nanes Meinung definitiv an! Außerdem ist die Integrierung bzw. Ausgrenzung ein großes Problem. Warum müssen wir Frauen uns beim Online-Shopping extra zu den speziellen Größen klicken, warum sind diese nicht auch bei den Straight Sizes integriert? Warum müssen wir Frauen in den Läden immer in die hintersten Ecken laufen, um etwas in unserer Größe zu finden? Warum müssen wir uns mit Vorurteilen wie Dummheit, Faulheit, Erfolglosigkeit, gar der Unmöglichkeit, einen Partner zu finden, herumschlagen? Wir kurvigen Frauen wollen keine Extrawurst, wir wollen mittendrin sein und verstanden werden!

Body Positivity – weg von unerreichbaren Schönheitsidealen, hin zu Körperakzeptanz – verbreitet sich langsam auch in Deutschland. Was bedeutet Body Positivity für euch?

Tiffany: Für mich bedeutet es, ein gesundes und liebevolles Verhältnis zu meinem Körper und ein positives Körpergefühl aufzubauen. Auch ich habe mit Hürden der alltäglichen Selbstzweifel zu kämpfen und bin nicht komplett dagegen gefeit, meinen Körper mit anderen zu vergleichen und meinen zu kritisieren. Und da ist es absolut egal, ob ich früher eine Größe 34 war oder wie jetzt eine 48/50 trage.

Body Positivity geht alle Menschen was an und damit meine ich jede Körperform, Körpergröße, Herkunft, Hautfarbe und auch jedes Alter! Das wird oft vergessen oder gar falsch verstanden, als ob Body Positivity nur ein Trend für und von den Dicken sei. Es ist schwer, sich und seinen Körper jeden Tag zu lieben und zu akzeptieren. Sich vom Druck der Gesellschaft, der großen Medien und den oft bösen Kommentaren von Familie und Freunden loszureißen, ist kein Kinderspiel.

Selbstliebe - Das ist wohl die größte Challenge, die uns immer begleitet, bei der es sich aber unbedingt lohnt, diese aufzunehmen und jeden Tag ein Stück mehr zu gewinnen. Jeder Mensch ist wunderschön - das zeigt kein Spiegel, das zeigt nur das Herz!

Welche Menschen inspirieren euch?

Wundercurves ist ein Fashionportal, das Plus-Size-Mode verschiedener Marken und Shops an einem Ort bündelt, um das Shoppingerlebnis ab Größe 40 zu verbessern. Mit Marshmallow Mädchen sprechen die Gründerinnen Nane und Tiffany über ihre Visionen für Plus-Size-Frauen, Body Positivity und natürlich Mode.
"Wir sind der deutsche Durchschnitt und es kann nicht sein, dass Zeitschriften, Fernsehen und Werbung das immer noch nicht abbilden können." (Foto: Wundercurves)

Tiffany: Oh, bei mir gibt es so einige Leute, die mich inspirieren! Da ich schon als kleines Kind Modedesignerin werden wollte, war ich sehr empfänglich für die großen Designer wie Coco Chanel, Christian Dior, Pierre Balmain, aber auch Zac Posen, Stella McCartney und Marina Hoermanseder. Sie alle haben Visionen und den Ehrgeiz und Willen, diese auch umzusetzen. Iris Apfel ist für mich die Ikone schlechthin in Bezug auf Selbstbewusstsein und Eigensinn. Sie trägt, was sie will, schert sich nicht um die anderen und ist dabei immer zu 100 Prozent sie selbst.

Da ich mit Wundercurves auch die unternehmerische Seite an mir entdeckt habe, sind natürlich weibliche Vorbilder wie Sophia Amoruso, die mit einem einfachen eBay-Shop angefangen hat, später ihren eigenen Online-Shop Nasty Gal gründete und 100 Millionen Dollar Jahresumsatz erzielte, Motivation für meine Arbeit. Sie hat Fehler gemacht, sicherlich, aber ist sie daher keine Inspiration mehr? Für mich eher im Gegenteil, keiner ist perfekt und ich versuche immer, die beste Version von mir selber zu sein. Ein Blick auf deren Durchsetzungsvermögen, Willen und Leidenschaft gibt mir das Gefühl, nicht allein mit meinen Problemen zu sein.

Nane: Inspiration ziehe ich von vielen Persönlichkeiten, das lässt sich schwer in Worte fassen. Mich begeistern genauso deutsche Größen wie Silvana Denker, die sich unermüdlich engagiert und mit ihren Fotostrecken und -konzepten aufrüttelt und wirkliche Zeichen setzt, als auch amerikanische Größen wie Ashley Graham. Das klingt nach Standardantwort, aber schau Dir die Frau an! Mir geht es gar nicht um ihre Modeltätigkeiten, das macht sie großartig und sie bringt die ganze Szene nach vorn. Aber vor allem packt sie an: Sie launcht ihre eigenen Kollektionen, erst neulich hat sie diese zusammen mit ihrer Mum geshootet – und macht so auf eine weitere Minderheit im medialen Körperbild aufmerksam: ältere Menschen. Sie lebt für ihren Beruf – und für Body Positivity – und versucht wirklich, etwas zu verändern. Ich glaube, das vereint alle meine Inspirationsmenschen: Sie machen keine halben Sachen, sie stehen von Kopf bis Fuß für das ein, woran sie glauben, und sie arbeiten kontinuierlich an Verbesserung und Vorankommen – und reden nicht nur davon.

Was sind eure Ziele für Wundercurves? Was möchtet ihr in der Welt erreichen?

Nane: Was wir auf jeden Fall wollen, ist das Shopping-Erlebnis noch weiter zu verbessern – wir planen den eigenen Warenkorb, wir wollen, dass Ihr alle Eure neuen Lieblingsteile direkt auf einmal bei uns bestellen könnt. Dann geht es aber auch darum, das Sortiment noch weiter auszubauen, kleine Labels an die breite Masse heranzuführen als auch die so trendigen, tollen US- und UK-Marken hier nach Deutschland zu holen. Niemand soll mehr sagen müssen „Ich in meiner Größe finde einfach nirgends etwas, das mir passt und gefällt!“.

Hier kannst du Wundercurves besuchen. Wie findest du Große-Größen-Suchmaschinen wie Wundercurves? Diskutier mit ↓

Titelfoto: Wundercurves

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